EZV-Energiecafe10

Energiezukunft / Statements / Statements

Statements

Im folgenden finden Sie einige Statements von Teilnehmern unserer Denkwerkstätten, die zum Beginn der Energiezukunft Vorarlberg mit rund 100 Expertinnen und Experten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens initiiert wurden.


„Wir müssen neue Werte etablieren. Es muss sich gut anfühlen, mit wenig Energie auszukommen. Vorarlberg kann sich als Modellregion für Energieeffizienz am Weltmarkt positionieren.“
Martin Pfanner, Unternehmer


„Es soll ein Prozess in Gang kommen, an dem wir uns deshalb gerne beteiligen, weil es gleichermaßen sinnvoll wie trendig ist, sich Energie und Ressourcen schonend zu verhalten.“
Dr. Jeanette Moosbrugger, Soziologin


„Beim Tun passieren Fehler, nichts zu tun ist aber sicher der größte Fehler.“
Arch. DI Vera Purtscher, Architektin und Produktdesignerin


„Fernwärme hat einen Namen, weil sie vom Nahversorger kommt, im Gegensatz zum anonymen Öl. Das schafft Bewusstsein. In zwei, drei Jahren möchte ich ein Auto haben, das mit Biogas fährt, dann kann ich selbst bei mir tanken.“
Tobias Ilg, Land- / Forst- und Energiewirt


„Die Energieautonomie umzusetzen, wird nur dann gelingen, wenn wir den motorisierten Individualverkehr in den nächsten 50 Jahren zumindest halbieren.“
DI Martin Reis, Themenverantwortlicher Mobilität / Energieinstitut


„Vorarlberg sollte seine Vorreiterrolle in der Architektur auf das Energiethema ausdehnen und auch hier zur Modellregion werden.“
Univ. Prof. DI Hermann Kaufmann, Architekt


„Es wird auf jeden Einzelnen ankommen, ob wir die Energiezukunft meistern werden.“
Ing. Herbert Erhart, Abteilung Umweltschutz, Amt der Vorarlberger Landesregierung


„2050 sollte es kein Gebäude ohne Sonnenenergienutzung mehr geben. Ich bin zwar gegen Zwangsvorschriften, aber mit attraktiven Förderungen müsste das zu schaffen sein.“
Ing. Franz Karl Meusburger, Energiekostenberater