Angesichts der fortschreitenden Zerstörung von Natur und Umwelt als Folge von zahlreichen Eingriffen in die ökologischen Systeme und in Folge zur Erhaltung unserer Lebensgrundlage sind wir alle aufgefordert, zur Erhaltung unserer Lebensgrundlage einen aktiven Beitrag in allen Lebensbereichen zu leisten.
Eine ökologische Bauweise erhöht die Bauqualität und stellt das gesunde und umweltbewusste Bauen & Wohnen in den Mittelpunkt. Das ökologische Bauen kann mit neuen technischen Mitteln und neuen Erkenntnissen ein gesundes und kostensparendes Bauen und Wohnen ermöglichen, und das nicht auf Kosten der Natur und Gesundheit, sondern dadurch, dass Luft, Wasser und Boden geschont und Baustoffe weitgehend schadstofffrei eingesetzt werden.
Mit dieser Sanierung ist es uns gelungen „Alt & Neu“ zu vereinen: Das Gebäude aus dem 15-17 Jhd. wurde wieder zukunftsfähig instand gesetzt und der Charakter des Gebäudes erhalten.
- Niedrigenergiehaus-Sanierung auf einen Heizwärmebedarf (HWB) rund 29 kWh/m²a mit Wohnraumlüftungsanlage und Wärmerückgewinnung/Passivhauskomponenten
- ökologische Baumaterialien: Kork, Holz, Schaumglas, Hanf, Verzicht auf Biozide, PVC, PU-Schäume etc.
- Teilausbau zum Barrierefreien Wohnen, Vollausbau wird bald folgen;
- 24 m² Solaranlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung für mehr als 25%
- 26 m² PV-Anlage: 3,36 kWp produzieren jedes Jahr rund 3.000 kWh Strom pro Jahr
- 15 m³ Regenwassernutzungsanlage für Garten, WC und Sanitär/Warmwasser (Vermeidung “Kalkproblematik”, Einsparung Reinigungsmittel etc.)
- Biomasseheizung
- Mobilität: Mitglied bei Carsharing und optimierter Fahrradabstellplatz: ebenerdig, Überdachung und Beleuchtung, Fährräder können angekettet werden;

Energetische & Ökologische Sanierung: Gebäude aus dem 15-17 Jhd.
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